Quante Netzwerke GmbH
Ahrensburger Straße 8
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QuFast CPEs

ADSL Übersicht:

ADSL lite:  

ADSL Annex A:

ADSL Annex B:

Applikationsbeispiel:



Derzeit verfügbare QuFast Network - Terminals (CPEs):


Produktname

DSL-Typ

Bridge

Router

USB

Ethernet







QuFast ADSL L2-CPE

  • Bridging
  • ITU-T G.992.1 Annex B konform
  • USB Interface (Treibersoftware für Windows 98 / 2000 / ME / XP)
  • inkl. PPP – Client

ADSL

X

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X

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QuFast ADSL L3-CPE

  • Bridging & Routing
  • zusätzliche Firewall Funktionen
  • ITU-T G.992.1 Annex B konform
  • Ethernet & USB Interface

ADSL

X

X

X

X

QuFast ADSL L3-CPE-E

  • low cost CPE mit Bridging
  • TC-PAM Leitungscode
  • ITU-T G.992.1 Annex B konform
  • Ethernet Interface

ADSL

X

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X

QuFast SHDSL L3-CPE

  • Bridging & Routing
  • 2 Draht Betrieb (bis 2,3 Mbit/s)
  • TC-PAM Leitungscode
  • ITU-T G.991.2 Annex B konform
  • Ethernet Interface

SHDSL

X

X

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X

QuFast SHDSL CPE-4

  • Bridging
  • 2 oder 4 Draht Betrieb (bis 4,6 Mbit/s)
  • TC-PAM Leitungscode
  • ITU-T G.991.2 Annex B konform
  • Ethernet Interface

SHDSL

X

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X

QuFast VDSL CPE

  • Bridging
  • 2 Draht Betrieb (bis 16 Mbit/s)
  • QAM 4 ... QAM 256 Leitungscode
  • Ethernet Interface

VDSL

X

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X

QuFast SHDSL 60

  • 2 ... 16 Draht Betrieb (bis über 67 Mbit/s)
  • TC-PAM Leitungscode
  • ITU-T konform
  • Ethernet Interface

SHDSL

X

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QuFast SHDSL 60-E1

  •  2 ... 16 Draht Betrieb   (bis über 67 Mbit/s)
  • TC-PAM Leitungscode
  • ITU-T konform
  • E1 Interfaces

SHDSL

X

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X


Einzelheiten zur U-R2 Schnitttstelle:

Die DTAG musste im Jahr 2001 die Spezifikation der sogenannten U-R2 Schnittstelle offenlegen.

In dem folgenden Applikationsbild ist die Lage der U-R2 Schnittstelle zu sehen. Es ist die 2-Draht Schnittstelle auf der Teilnehmerseite zwischen Splitter und Modem (Network Terminal) für den Breitbandzugang zum Internet-Serviceprovider:




Die Spezifikation der U-R2 Schnittstelle lehnt sich an die Empfehlung G.992.1 der ITU-T an. Für Europa ist vorwiegend Annex B gültig, um den jeweils landesspezifischen Gegebenheiten des Schmalbandnetzes genüge zu tun.

Während in Deutschland ADSL over ISDN sehr verbreitet ist, wird z.B. in den USA wegen der dort geringen ISDN - Verbreitung der Annex A (ADSL over POTS) angewendet.

Das Ziel, die breitbandige Teilnehmerschnittstelle in ihren Paramentern festzulegen, wurde mit der U-R2 Spezifikation gemäß ITU-T erreicht. Wesentliche Parameter sind u.a.:

Geforderte Reichweiten sind:

Als Leitungscodierung wird DMT verwendet (Discrete Multi Tone). Dieses Verfahren verwendet gemäß ihrer Namensgebung parallele Trägerfrequenzen - bis zu 256 -  zur Übertragung der Bits. Je nach Leitungsparametern und Übertragungs- geschwindigkeit werden die optimalen Trägerfrequenzen im Handshake zu Beginn der Verbindung vereinbart und dann selektiert.

Der ITU-T Standard sieht Übertragungsraten von bis zu 1 Mbit/s Upstream und bis zu 8 Mbit/s Downstream (DSLAM zum Teilnehmer) vor.


Für die erzielbaren Reichweiten in der Praxis kann man von ca. 2,5 bis 3 km auf den üblichen Kupferdoppeladern mit 0,4 mm Aderndurchmesser ausgehen.

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